{"id":520,"date":"2026-07-25T13:43:35","date_gmt":"2026-07-25T13:43:35","guid":{"rendered":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/?page_id=520"},"modified":"2026-09-09T14:13:53","modified_gmt":"2026-09-09T14:13:53","slug":"programm-2026","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/","title":{"rendered":"Ablauf &amp; Programm 2026"},"content":{"rendered":"\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zeitlicher Ablauf<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Kann sich noch \u00e4ndern<\/em>. <em>Schaut deshalb regelm\u00e4\u00dfig hier vorbei, um keine \u00c4nderungen zu verpassen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Donnerstag, 10.09.<\/strong><\/summary>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ab 16 Uhr: Ankunft<\/li>\n\n\n\n<li>ab 19 Uhr: Abendessen<\/li>\n\n\n\n<li>20:30 &#8211; 21:00 Uhr: Er\u00f6ffnungsplenum<\/li>\n\n\n\n<li>21:00 Uhr: Film &amp; Gespr\u00e4ch: No Future Press. Repression von Linken in Russland<\/li>\n<\/ul>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Freitag, 11.09.<\/strong><\/summary>\n<div class=\"wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>09 &#8211; 10 Uhr: Fr\u00fchst\u00fcck<\/li>\n\n\n\n<li>10 Uhr: Er\u00f6ffnungsplenum<\/li>\n\n\n\n<li>10:30 &#8211; 12:30 Uhr : Auftakt-Podium \/-Gespr\u00e4ch  \u201eZeitenwende?\u201c mit Klaus D\u00f6rre \u00fcber die \u00c4nderung der Arbeitsverh\u00e4ltnisse<\/li>\n\n\n\n<li>12:20 &#8211; 13:30 Uhr: Mittagspause<\/li>\n\n\n\n<li>13:30 &#8211; 15:30 Uhr: Vortrag und Diskussion mit Heinrich Hofer und Julian K.-Duschek vom Distanz Magazin: Kritik des Krieges<\/li>\n\n\n\n<li>16:30 &#8211; 18:30 Uhr: Workshopphase zur &#8222;Zeitenwende&#8220; und Militarisierung<\/li>\n\n\n\n<li>19:00 &#8211; 20:00 Uhr: Abendessen<\/li>\n\n\n\n<li>21:00 Uhr: Lesung, &#8222;Der Umbruch. Oder Hanna und die Freiheit&#8220;, Alice R\u00fchle-Gerstels feministische Stalinismuskritik<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Samstag, 12.09.<\/strong><\/summary>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>09:00 &#8211; 10:00 Uhr: Fr\u00fchst\u00fcck<\/li>\n\n\n\n<li>10:30 &#8211; 12:30 Uhr: Vortrag mit Wolfgang Hien: Brutalisierung der Arbeit<\/li>\n\n\n\n<li>12:30 &#8211; 13:30 Uhr: Mittagessen<\/li>\n\n\n\n<li>13:30 &#8211; 15:30 Uhr: Workshopphase<\/li>\n\n\n\n<li>16:30 &#8211; 18:30 Uhr: Workshopphase<\/li>\n\n\n\n<li>19:00 &#8211; 20:00 Uhr: Abendessen<\/li>\n\n\n\n<li>21:00 Uhr: Hackebeil Konzert<\/li>\n<\/ul>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Sonntag, 13.09.<\/strong><\/summary>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>09:00 &#8211; 10:00 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck<\/li>\n\n\n\n<li>10:30 Uhr &#8211; 12:00 Uhr: Abschluss <\/li>\n\n\n\n<li>im Anschluss Abbau \/ Abreise<\/li>\n<\/ul>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"is-style-text-subtitle is-style-text-subtitle--1 wp-block-paragraph\"><strong>Inhaltliches Programm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wir stellen nach und nach die Ank\u00fcndigungstexte hoch<\/em><\/p>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Freitag 10:30 bis 12:30 Uhr &#8211; Auftakt <\/strong><br><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">&#8222;Zeitenwende?&#8220; und Gespr\u00e4ch mit Klaus D\u00f6rre \u00fcber die \u00c4nderung der Arbeitsverh\u00e4ltnisse<\/mark><\/strong><\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Als Auftakt zum Wochenende zum Thema \u201eKrise des Neoliberalismus\u201c kommen wir mit Klaus D\u00f6rre ins Gespr\u00e4ch \u00fcber das Thema des Kongresses: Gibt es eine Krise des Neoliberalismus? Wenn ja, was kennzeichnet diese? Handelt es sich bei den aktuellen Ver\u00e4nderungen in Politik und \u00d6konomie um eine autorit\u00e4re Zuspitzung innerhalb des Neoliberalismus oder verdichten sich die gegenw\u00e4rtigen Entwicklungen zu einer neuen Formation des Kapitalismus? Dabei wollen dabei insbesondere einen Blick auf die Situation und Ver\u00e4nderung von Arbeitsverh\u00e4ltnissen werfen.<\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Freitag 13:30 bis 15:30 Uhr &#8211; Vortrag <\/strong><br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\"><strong>\u201eSo ist der Mensch dem Menschen ein Wolf.&#8220; \u2013 Marginalien zu einer Kritik von Krieg und Gesellschaft<\/strong> <br><strong>mit Heinrich Hofer und Julian K.-Duschek vom Distanzmagazin<\/strong><\/mark><\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-contrast-color\">Die in der Folge des \u00dcberfalls Russlands auf die Ukraine stehenden Ver\u00e4nderungen globalen Ma\u00dfstabes erzeugt auch in der Linken ein geh\u00f6riges Ma\u00df an Orientierungslosigkeit. Entzieht sich schon der gesellschaftliche Normalzustand weitestgehend der vern\u00fcnftigen Nachvollziehbarkeit, erzeugt der Krieg zus\u00e4tzlich eine Realit\u00e4t, durch welche viele Gewissheiten ihre hergebrachte Orientierungsfunktion einb\u00fc\u00dfen.<\/mark><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-contrast-color\">Das Verh\u00e4ltnis von gesellschaftlichem Normalzustand und der vom Krieg bestimmten Realit\u00e4t erscheint dabei durchaus paradox. Tritt der Krieg mit Recht als gesellschaftlicher Ausnahmezustand auf, f\u00fcgt er sich doch erstaunlich bruchlos in den gesellschaftlichen Normalverlauf ein.&nbsp;<\/mark><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-contrast-color\">In einer solchen Situation d\u00fcrfen sich linke Theorie und Praxis nicht darin ersch\u00f6pfen, sich mit den Fragen der Kriegsverursachung oder den vielen moralischen und juristischen Verwerfungen des Kriegsgeschehens auseinanderzusetzen. Vielmehr muss das gesellschaftliche Verh\u00e4ltnis des Krieges selbst in den Blick genommen und seine Beziehung zum gesellschaftlichen Normalverlauf diskutiert werden. Nur so kann eine Position gewonnen werden, welche sich dem realen Zwang der Verh\u00e4ltnisse zu widersetzen sucht und an der utopischen Perspektive von Frieden und Befreiung festh\u00e4lt.<\/mark><\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Freitag 16:30 bis 18:30 Uhr &#8211; Workshopphase<\/strong><\/summary>\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Podcast h\u00f6ren zu &#8222;Der neue faschistische K\u00f6rper&#8220;<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Gemeinsam h\u00f6ren wir ein Podcastinterview, in welchem die Historikerin Dagmar Herzog zentrale Thesen ihres Essays \u201eDer neue faschistische K\u00f6rper\u201c vorstellt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In diesem Podcast \u201ezeigt Dagmar Herzog, wie tief rechte K\u00f6rperbilder im Erbe der Eugenik verwurzelt sind \u2013 und warum sie heute so wirkm\u00e4chtig sind. Sie erkl\u00e4rt, wie der \u201efaschistische K\u00f6rper\u201c als gewaltsame Fantasie bis in die Gegenwart reicht: im \u201esexy Rassismus\u201c der AfD, in der Lust an Aggression, in der Abwertung von Menschen mit Behinderungen und im tech-affinen Intelligenzfetisch der Gegenwart.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Herzog zeichnet Linien von der Rassenhygiene des Kaiserreichs \u00fcber die widerspr\u00fcchliche Mischung aus Enthemmung und Brutalit\u00e4t im Nationalsozialismus bis hin zur Neuen Rechten in Deutschland und den USA. Ihr zentrales Argument: Faschismus funktioniert nicht nur \u00fcber Angst, sondern auch \u00fcber Erotik. \u00dcber Begehren, Erniedrigung und die Vorstellung des \u201eperfekten\u201c K\u00f6rpers.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Nach dem gemeinsamen H\u00f6ren der Podcast-Folge wollen wir mit euch dar\u00fcber in Austausch kommen und schauen zur Vertiefung in das Essay rein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Podcast h\u00f6ren zu &#8211; \u201eStandortpatriotismus &amp; Rechtsruck\u201c<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Gemeinsam h\u00f6ren wir die Podcastfolge von analyse &amp; kritik zu \u201eStandortpatriotismus und Rechtsruck\u201c. In dieser Folge besch\u00e4ftigt sich der Wirtschaftsjournalist Stephan Kaufmann (u.A. freier Autor bei der linken Tageszeitung nd) mit Deutschlands Angst vor dem Verlust der Vormachtstellung auf dem Weltmarkt. Kritisiert wird dabei die derzeitige Krisen-Erz\u00e4hlung und dem damit verbundenen Standortpatriotismus der Mitte, denn diese \u201eErz\u00e4hlung fu\u00dft auf der Darstellung der kapitalistischen&nbsp; Klassengesellschaft als gro\u00dfer Kooperative, als gro\u00dfem Miteinander, in&nbsp; dem alle ihren Beitrag leisten: Die Lohnabh\u00e4ngigen bieten ihre Arbeit,&nbsp; die Unternehmen die Maschinen und Fabriken. Gemeinsam produzieren sie&nbsp; das Bruttoinlandsprodukt der Volkswirtschaft beziehungsweise das&nbsp; Nationaleinkommen \u2013 \u00bbInland\u00ab, \u00bbNation\u00ab und \u00bbVolk\u00ab definieren die Grenzen&nbsp; dieser Produktionsgemeinschaft, die in eine Krise geraten sein soll\u201c.<br><br>Nach dem h\u00f6ren der Folge wollen wir mit euch \u00fcber da Geh\u00f6rte diskutieren und lesen zur Vertiefung in ein paar Artikel zum Thema rein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Militarisierung des Gesundheitswesens seit der Zeitenwende, Workshop mit Michael Jan\u00dfen, Verein demokratischer \u00c4rzt*innen<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine hat die Aufr\u00fcstung auch in der BRD neue Dimensionen erreicht. Das schl\u00e4gt propangandistisch auf die gesamte Gesellschaft durch, die auf einen Krieg vorbereitet werden soll.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Das Gesundheitswesen nimmt eine besondere Rolle ein, es muss im Kriegsfall auf milit\u00e4rische Bedarfe ausgerichtet sein. Die Vorbereitungen dazu im mindset, in Bundespl\u00e4nen und konkreten Umsetzungen in Gro\u00dfst\u00e4dten sind in vollem Gange. Das Themenfeld wird gemeinsam erarbeitet und diskutiert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Vortrag und Gespr\u00e4ch, Der Tjumen-Fall: Russlands Unterdr\u00fcckung des Antikriegswiderstands \u2013 6 Genoss*innen in Haft, Vortrag &amp; Gespr\u00e4ch mit No Future Press<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In dem Vortrag wird \u00fcber die aktuelle Verfolgung von Antifaschist*innen und Anarchist*innen in Russland am Beispiel des Tjumen-Falls berichtet. Im Mittelpunkt stehen der laufende Prozess gegen sechs Angeklagte, die gegen sie erhobenen Vorw\u00fcrfe sowie die zunehmende staatliche Repression gegen den Antikriegswiderstand.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4ch wollen wir uns dar\u00fcber austauschen, wie internationale Solidarit\u00e4t mit politischen Gefangenen praktisch organisiert werden kann. Dabei geht es auch um Erfahrungen aus der laufenden Unterst\u00fctzungskampagne f\u00fcr die Gefangenen, ihre Familien, Angeh\u00f6rigen und Freund*innen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Was k\u00f6nnen wir von unseren russischen Genoss*innen lernen? Welche Konzepte und Formen des Antikriegswiderstandes lassen sich auf unsere eigene Praxis \u00fcbertragen? Wie k\u00f6nnen wir Antikriegswiderstand&nbsp; international denken? Und welche M\u00f6glichkeiten haben wir, \u00fcber Grenzen hinweg solidarisch und praktisch handlungsf\u00e4hig zu werden?<\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Samstag 10:30 bis 12:30 Uhr &#8211; Vortrag <\/strong><br><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">&#8222;Brutalisierung der Arbeit&#8220; mit Wolfgang Hien<\/mark><\/strong><\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In Klassengesellschaften waren Arbeit und Leben schon immer mit Machtaus\u00fcbung, Unterdr\u00fcckung und Brutalit\u00e4t verbunden. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im neoliberalen Kapitalismus haben sich jedoch Methoden und kulturelle Kontexte der Ausbeutung gewandelt. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Auf tradierte Formen der Brutalisierung schichten sich neue Formen der Brutalisierung auf. Arbeitende werden als ganze Person in eine hoch entfremdete, Geist und K\u00f6rper zerst\u00f6rende symbolische Ordnung hineingezogen. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Krankmachende Arbeitsbedingungen werden individualisiert, Kapitalisten machen Jagd auf Kranke, sozialstaatliche H\u00fcrden werden aufgeweicht und erodiert. Machtgebrauch und Machtmissbrauch werden zur Normalit\u00e4t umgedeutet. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&nbsp;Gleichwohl gibt es (noch) Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr Arbeitende, sich gegen Zumutungen und Brutalisierung zur Wehr zu setzen. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Vortrag werden, neben einer historischen Hinf\u00fchrung und der Darstellung einiger kritisch-arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse Hinweise gegeben, wie Betroffene am Arbeitsplatz Schutzma\u00dfnahmen ergreifen k\u00f6nnen \u2013 als Voraussetzung, Arbeits- und Lebensverh\u00e4ltnisse im Sinne der Menschenw\u00fcrde umgestalten zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Samstag 13:30 bis 15:30 Uhr &#8211; Workshopphase<\/strong><\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Die linke Sehnsucht nach Volk und Nation, Vortrag von Thorsten Mense<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wenn man derzeit linke Diskurse verfolgt, k\u00f6nnte man meinen, die 1980er-Jahre sind zur\u00fcck. Von \u00bbnationaler Befreiung\u00ab ist dort die Rede, und dem Kampf der \u00bbV\u00f6lker\u00ab gegen den Imperialismus. Vor allem seit dem antisemitischen Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 hat das alte antiimperialistische Weltbild wieder Hochkonjunktur und rote Gruppen wollen hierzulande \u201edem Volke dienen\u201c. Aber auch die linke Solidarit\u00e4t mit der Ukraine kommt kaum ohne die \u00dcbernahme nationalistischer Narrative aus. Das \u00bbVolk\u00ab als Subjekt der Befreiung scheint zur\u00fcck.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Angesichts dieser Regression soll in dem Vortrag noch einmal auf das Verh\u00e4ltnis der Linken zu Volk und Nation, die Geschichte nationaler Befreiungsk\u00e4mpfe und die Fallstricke von Befreiungsnationalismus und Antiimperialismus geschaut werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Woher kommt das Revival nationaler Befreiung? Wer soll da eigentlich von wem befreit werden? Wie kann es sein, dass sowohl baskische Kommunist*innen als auch deutsche Neonazis ein \u00bbEuropa der freien V\u00f6lker\u00ab fordern? Und was ist eigentlich aus der antinationalen Kritik geworden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">&#8222;Capitalism? After all this Time? Zur Debatte um den Techno-Feudalismus&#8220; mit dem AK Transformationen des Kapitals<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Mit der rasanten Verbreitung digitaler Technologien ver\u00e4ndert sich auch der Kapitalismus. Seit einiger Zeit wird dar\u00fcber gestritten, wie die Folgen dieser Ver\u00e4nderungen einzuordnen sind und mit welcher Form des Akkumulationsregimes wir es heute zu tun haben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Teile der Linken kommen dabei zu dem Schluss, dass wir uns auf das Ende des Kapitalismus zubewegen. Was uns erwarte, sei jedoch nicht die befreite Gesellschaft, sondern ein Techno-Feudalismus, in dem die \u00e4rmeren 99 % als Neo-Leibeigene auf den digitalen Feldern der Tech-Lords schuften. Die Macht der Tech-Konzerne sei inzwischen so gro\u00df, dass sie sich \u00fcber die Nutzung ihrer digitalen Infrastrukturen weltweit Profite aneignen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Workshop wollen wir uns gemeinsam mit der aktuellen Debatte um den Techno-Feudalismus auseinandersetzen und eine Kritik entwickeln, die aktuelle kapitalistische Dynamiken ernst nimmt, ohne vorschnell das Ende des Kapitalismus auszurufen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Misogynie und Krise am Beispiel der Manosphere mit Keine Mehr aus Leipzig<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In maskulinistischen Diskursen in den letzten Jahrzehnte hat sich ein Opfermythos etabliert, in dem sich Weiblichkeit als gesellschaftsdominierend vorgestellt wird. Die \u201ehypergame Frau&#8220; kontrolliere angeblich den Mann durch ihre Sexualit\u00e4t. Die sich versch\u00e4rfende Krise des Neoliberalismus wird dabei irrational verarbeitet. Sie wird auf Frauen und Personen, denen Weiblichkeit zugeschrieben wird projiziert. Vorgeworfen wird ihnen, den Mann durch \u201ezu viel Feminismus&#8220; destabilisiert zu haben und damit ein Aussterben der \u201awei\u00dfen Kultur\u2018 zu riskieren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Vortrag wird die These vorgestellt, dass dieser Anstieg von Misogynie Ausdruck einer massiven neopatriarchalen Care- und Reproduktionskrise ist. Ein irrationaler Krisenmodus der auch im engen Zusammenhang mit der anhaltenden kulturellen Reproduktion eines m\u00e4nnlichen Subjekts steht, das einen Dominanz- und Verf\u00fcgungsanspruch in Bezug auf Weiblichkeit erhebt. Im \u00e4u\u00dfersten Fall endet dieser Besitzanspruch im Femizid. An Hand der \u201eManosphere\u201c wird au\u00dferdem gezeigt, wie sich das alles durch eine verst\u00e4rkte Raumnahme im Digitalen wie Analogen \u00e4u\u00dfert: Die dort entstandenen Red-Pill- und Black-Pill-Erz\u00e4hlungen sind Ausdruck einer anhaltend misogynen Verarbeitung gesellschaftlicher Missst\u00e4nde. Diese destruktive m\u00e4nnliche Verarbeitung der Krise m\u00fcndet oft in Gewalt gegen FLINTA* und macht daher ein entschlossenes Arbeiten gegen misogyne M\u00e4nnlichkeit notwendig. Darauf bezogen wollen wir auch \u00fcber M\u00f6glichkeiten einer angemessenen feministischen Praxis und Selbstst\u00e4rkung im Themenfeld \u201edominante M\u00e4nnlichkeit\u201c diskutieren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Indirekte Steuerung: Gegenw\u00e4rtige Formen der Arbeitsorganisation \u2013 krasse Ausbeutung, aber auch Weg zur Befreiung? mit Stephan Siemens<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die Theorie der \u201eindirekten Steuerung\u201c beschreibt die Ver\u00e4nderungen in der Arbeitsorganisation, die mit dem Neoliberalismus verbunden ist. Die Organisation der Unternehmen in Form von organisierten M\u00e4rkten und die sozialtechnologische Konzeption der Teamarbeit erm\u00f6glichen es den Unternehmen, den Besch\u00e4ftigten mehr und mehr die Unternehmerfunktionen zu \u00fcberlassen. Dadurch wird in den Unternehmen die Ausbeutung (intensiv und extensiv) versch\u00e4rft; in Beh\u00f6rden und Einrichtungen werden Kosten gespart. Daf\u00fcr werden sozialwissenschaftliche Theorien sozialtechnologisch angewendet genutzt.Der Workshop stellt diese Ver\u00e4nderungen systematisch dar.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ausgangspunkt daf\u00fcr ist ein historischer Fortschritt in der Entwicklung der Produktivkr\u00e4fte der gesellschaftlichen Arbeit: Die Besch\u00e4ftigten bearbeiten ihre Arbeit und Zusammenarbeit, verbessern sie, entwickeln sie weiter \u2013 wenn auch im Dienste der kapitalistischen Produktion. Der Neoliberalismus stellt eine kapitalistische Entwicklungsform dieser neuen Produktivkr\u00e4fte der gesellschaftlichen Arbeit dar. Aber die \u201eindirekte Steuerung\u201c ist nur m\u00f6glich, solange sie den Besch\u00e4ftigten unbewusst bleibt. Die Rechtsentwicklung zeigt: Der Kapitalismus ist inzwischen zu einer Fessel der weiteren Entfaltung dieser Produktivkr\u00e4fte geworden. Schon jetzt ringen Betriebsr\u00e4te und Besch\u00e4ftigte in manchen Unternehmen darum, \u00f6kologische und soziale Kriterien in die Entwicklung der Produkte und der Produktion einzubeziehen, scheitern aber meist am Profitprinzip. Wie lassen sich diese Ans\u00e4tze f\u00fcr eine revolution\u00e4re Perspektive nutzen? Und zeigt sich darin, die M\u00f6glichkeit und zugleich die Notwendigkeit einer sozialistische \u00dcberwindung des Kapitalismus?<\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Samstag 16:30 &#8211; 18:30 Uhr &#8211; Workshopphase<\/strong><\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Zeitenwende in der Arbeitswelt mit Stephan Krull<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eWir wollen nicht f\u00fcr den Krieg produzieren!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Das alte Gesch\u00e4ftsmodell&nbsp;der (Auto)Industrie mit teuren Autos und gigantischem Export\u00fcberschuss&nbsp;funktioniert nicht mehr.&nbsp;Die Abwesenheit von Profit ist ein Horror f\u00fcr das Kapital und die Eigent\u00fcmer*innen: Deshalb setzen sie auf&nbsp;R\u00fcstungsproduktion&nbsp;und maximale&nbsp;Profite. Die Bundesregierung hat hunderte Milliarden Euro daf\u00fcr locker gemacht:&nbsp;whatever it takes.&nbsp;Das hat Konsequenzen f\u00fcr den Sozialstaat, f\u00fcr die Arbeiterinnen und Arbeiter in den von der Krise betroffenen Industrien.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><em>Zeit zu Denken ohne Gel\u00e4nder.<\/em> <em>Zeit zu Denken \u00fcber andere Produkte und eine andere Produktionsweise. Es geht darum, im Kulturkampf unsere Ideen und Werte zu artikulieren: wie k\u00f6nnen und wollen wir gemeinsam leben?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Es geht um eine konkrete Vision einer Gesellschaft gleicher und freier Menschen, die sich gegenseitig helfen und unterst\u00fctzen \u2013 eine Vision, die an jedem Ort, in jeder Universit\u00e4t und jeder Fabrik konkret greifbar mit Alltagserfahrungen verbunden ist<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Vortrag &amp; Diskussion &#8222;Braucht der Kapitalismus ein Geschlecht&#8220; mit Antifaschistischer Frauenblock Leipzig<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Seit der Zweiten Frauenbewegung gab und gibt es ganz verschiedene Erkl\u00e4rungen, wie Kapitalismus und Geschlecht wohl zusammenh\u00e4ngen. Mal wird die Trennung von Produktions- und Reproduktionssph\u00e4re oder auch die Spannung von Sorge- und Lohnarbeit zum Ausgangspunkt genommen; mal die Frage, ob das Patriarchat den Kapitalismus oder der Kapitalismus das Patriarchat (wie wir es kennen) geformt hat. Von Frigga Haug \u00fcber Silvia Federici bis hin zu Roswitha Scholz ist ganz unterschiedlichen Positionen gemein, dass ein innerer Zusammenhang angenommen wird. In dieser Veranstaltung wollen wir die Perspektive wechseln und fragen, ob der Kapitalismus die bin\u00e4re, hierarchische Geschlechterordnung \u00fcberhaupt braucht \u2013 also zumindest theoretisch.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Antifaschistischen Interventionen gegen das \u201eInstitut f\u00fcr Staatspolitik&#8220;<\/mark>, <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Vortrag &amp; Diskussion mit dem Kollektiv \u201eIfS-dichtmachen\u201c<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Als Kollektiv &#8222;IfS-dichtmachen&#8220; organisieren wir seit mittlerweile&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; zehn Jahren praktische antifaschistische Interventionen im&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; l\u00e4ndlichen Sachsen-Anhalt und versuchen \u00fcber die Umtriebigkeiten der Neuen Rechten in Schnellroda und dar\u00fcber hinaus aufzukl\u00e4ren.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Das &#8211; sich im s\u00fcdlichen Sachsen-Anhalt befindliche &#8211; Dorf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schnellroda ist im Netzwerk der Neuen Rechten von besonderer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bedeutung. Hier nutzen AfDler, Identit\u00e4re und weitere&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; faschistische Menschenfeinde die Strukturen des &#8222;Institut f\u00fcr&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Staatspolitik&#8220; und &#8222;Verlag Antaios&#8220; (in der letzten Zeit umbenannt&nbsp;&#8211; dazu mehr im Vortrag), um sich zu vernetzen und sich dem eigenen reaktion\u00e4ren Gedankengut in feierlicher Atmosph\u00e4re zu widmen. Die in Schnellroda vorgedachten Inhalte sollen nun konkret durch eine&nbsp;AfD-Landesregierung umgesetzt werden.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wir m\u00f6chten euch \u00fcber die Vorg\u00e4nge in Sachsen-Anhalt und vor&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; allem in Schnellroda informieren und praktische&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handlungsm\u00f6glichkeiten gegen die Aktivit\u00e4ten der Neuen Rechten aufzeigen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Workshop zum Zerfall der neoliberalen Gesellschaft mit Jan von den Falken Th\u00fcringen<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Workshop soll der Frage nachgegangen werden, was \u201eKrise des Neoliberalismus\u201c eigentlich hei\u00dft, ob es sie \u00fcberhaupt gibt und was eine linke Gegenwehr auf der H\u00f6he der Zeit sein k\u00f6nnte. Daf\u00fcr wird ein dialektischer Krisenbegriff entwickelt und anhand aktueller Beispiele diskutiert. Krise ist, wenn die \u00e4u\u00dferliche Verselbstst\u00e4ndigung der inneren Pole einer gesellschaftlichen Form so weit getrieben wurde, dass das sie verbindende innere Band zerrei\u00dft. Dabei geht es nicht nur um die \u00d6konomie, sondern genauso um den Zerfall des Subjekts, der Staatsgewalt, der Nation und so weiter in ihre Einzelteile. Daran anschlie\u00dfend wird ein Begriff des Neoliberalismus als von oben forcierter Revermarktlichung sozialer Beziehungen als Herrschaftstechnik vorgestellt. Ausgehend von diesen Begriffskl\u00e4rungen soll die Frage nach einer Krise des Neoliberalismus und Antworten auf sie diskutiert werden.<\/em><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Abendprogramm<\/strong><\/summary>\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DONNERSTAG: <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Filmabend &amp; Gespr\u00e4ch mit No Future Press zu Repression von Linken in Russland<\/mark>: <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">&#8222;Young Antifa: How Teenagers Become Antifascists and Why the State Persecutes Them&#8220;<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wir zeigen die Dokumentation \u201eYoung Antifa\u201c und laden anschlie\u00dfend zum Gespr\u00e4ch \u00fcber die Lage der antifaschistischen Bewegung in Russland ein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Film erz\u00e4hlt die Geschichte von Bogdan Yakimenko und einer Gruppe junger Menschen aus der russischen Provinz. Weil sie antifaschistische T-Shirts bedruckten und \u00fcber soziale Medien vertrieben, gerieten sie in das Visier der russischen Geheimdienste. Die Folge: Strafverfahren, Haftstrafen, Flucht ins Exil \u2013 und Verluste im eigenen Kreis.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die Geschichte dieser Jugendlichen steht beispielhaft f\u00fcr die Realit\u00e4t vieler Aktivist*innen in Russland: W\u00e4hrend die einen im Gef\u00e4ngnis sitzen, versuchen andere aus dem Untergrund oder dem Exil heraus Soli-Aktionen, Anwaltskosten und Unterst\u00fctzung f\u00fcr politische Gefangene zu organisieren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Film wurde 2023 vom unabh\u00e4ngigen Dokumentarfilm-Projekt ROMB produziert. Inzwischen wurde das Projekt vom russischen Staat als \u201eausl\u00e4ndischer Agent\u201c eingestuft und in seiner Arbeit blockiert. Einige der Filmschaffenden wirken heute an Dokumentationen f\u00fcr No Future mit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Anschluss an die Vorstellung sprechen wir mit den Macher*innen des Films und Betroffenen der Repression \u00fcber die Hintergr\u00fcnde der Dokumentation, sowie dar\u00fcber, wie antiautorit\u00e4re und antifaschistische Kr\u00e4fte im russischen Untergrund versuchen,<\/em> <em>Widerstand gegen die milit\u00e4rische Aggression des Polizeistaates zu leisten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Passend zum Abendprogramm gibt es leckeren Bortsch &#8211; sowohl vegan als auch in der traditionellen Variante.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Alle Einnahmen und Spenden des Abends flie\u00dfen direkt in die Medienarbeit sowie in die Unterst\u00fctzung der Familien antifaschistischer politischer Gefangener in Russland.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DONNERSTAG: <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Zeit zu Saufen &#8211; die legend\u00e4re Erfurter Do-Bar schmei\u00dft den Tresen bei Zeit zu Denken<\/mark><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">FREITAG: <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Lesung &#8211; &#8222;Der Umbruch. Oder Hanna und die Freiheit&#8220; Alice R\u00fchle-Gerstels feministische Stalinismuskritik<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201e\u2018Wenigstens wirst du&#8217;s leicht haben beim Inquisitionsgericht\u2018, seufzt Jarmila kindlich. \u201aMir haben sie gestern ein scharfes Misstrauensvotum gegeben: weil ich in die Rubrik \u201aEhemann oder st\u00e4ndiger Lebensgef\u00e4hrte in den letzten drei Jahren\u2018 gleich f\u00fcnf Namen geschrieben habe &#8230; Ich wollte die Partei nicht beschwindeln, und au\u00dferdem bekommen sie ja sowieso alles heraus &#8230;\u2018 Hanna setzte sich erstaunt auf. \u201aWas redest du da f\u00fcr einen Unsinn?\u2018 fragte sie. [\u2026]<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In der Sowjetunion wurde schon seit ein paar Wochen eine heftige Kampagne gef\u00fchrt: die alten, wohlvertrauten \u201ab\u00fcrgerlichen Vorurteile\u2018 &#8211; Familienleben, eheliche Treue, das gem\u00fctliche Heim &#8211; waren wieder aus der Rumpelkammer hervorgezogen worden und wurden im Ersten Arbeiterstaat der Welt den Proleten als neueste Ideale kommunistischer Moral vorgestellt. [\u2026] War das nicht die Ouvert\u00fcre zu einem St\u00fcck, das die Preisgabe wichtigster revolution\u00e4rer Errungenschaften enthalten musste?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Was sie aber nicht gewusst hatte und eben jetzt von Jarmila erfuhr, war, dass die tschechische Partei, entlang der neuen Linie konformistisch umschwenkend, an ihre Mitglieder Fragebogen verteilt hatte, in denen eine ausf\u00fchrliche Beichte \u00fcber das Privatleben abgefordert wurde.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Alice R\u00fchle-Gerstel, Der Umbruch. Oder Hanna und die Freiheit, Berlin 2022, S. 166-167).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Treue zur Partei oder \u201eins Leere fallen\u201c? <\/em> <em>Alice R\u00fchle-Gerstel verfasste Ende der 1930er Jahre in Mexiko einen Exil-Roman. Er spielt im kommunistischen Exilanten-Milieu in Prag um 1935. Sie<\/em> s<em>tellte in dem Roman nichts weniger als die Frage danach, ob- und inwiefern Freiheit \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich ist \u2013 angesichts des drohenden Siegeszugs des Faschismus in Europa und der Stalinisierung der kommunistischen Bewegung, die den ZeitgenossInnen doch als Tr\u00e4gerin des historischen Fortschritts erschien und einzig wirkm\u00e4chtige Kraft gegen den Faschismus. Durch die Entwicklung ihrer Romanfigur bezieht R\u00fchle-Gerstel Stellung zu dieser Frage. Der Roman ist eine gl\u00fchende, emotional wuchtige Kritik an Stalinismus und jeder Parteidisziplin. In ihrer Kritik arbeitet sie Freiheit, Subjektivit\u00e4t und Differenz der Einzelnen innerhalb der Bewegung als Voraussetzung ihres zuk\u00fcnftigen Sieges heraus.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Roman wurde nicht in den Kanon der Renegaten-Literatur aufgenommen. Weder von Linken noch von der Wissenschaft. Das k\u00f6nnte daran liegen, dass er erstmals 1984 erschien &#8211; und sein Gegenstand l\u00e4ngst historisch erschien. Ein weiterer Grund besteht aber vermutlich auch darin, dass er vordergr\u00fcndig als \u201eFrauenroman\u201c erscheint. R\u00fchle-Gerstel entfaltete ihre Kritik am Stalinismus an den spezifisch weiblichen Erfahrungen der ProtagonistInnen. Es geht um FreundInnenschaften, Sehns\u00fcchte nach den Ehem\u00e4nnern, die in den fr\u00fchen KZs gefoltert werden, es geht um sexuelles Wollen und Begehren \u2013 um die massiven Zweifel der Protagonistin Hanna an sich und der Bewegung, die ihre Versprechen einfach nicht einl\u00f6st \u2013 und die eine Dynamik entfaltet, die sich zunehmend gegen die Freiheit ihrer Mitglieder richtet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In der Lesung werden relevante Romanstellen vorgestellt und historisch kontextualisiert. Au\u00dferdem wird es ein bisschen Musik geben. Vermutlich wird die Lesung lang \u2013 aber spannend.<\/em> <em>Trinkt Sekt \ud83d\ude42<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">SAMSTAG: <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-accent-3-color\">Hackebeil-Crew presents &#8211; Abschlusskonzert am Samstag Abend<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-contrast-color\"><em><a href=\"https:\/\/atombombe.bandcamp.com\/album\/erstschlag\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/atombombe.bandcamp.com\/album\/erstschlag\">ATOMBOMBE<\/a> &amp; PUNK AUS DER DOSE MIT M\u00c4USEPISSE &amp; SCHWARTENKRACHER<\/em><\/mark><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeitlicher Ablauf Kann sich noch \u00e4ndern. Schaut deshalb regelm\u00e4\u00dfig hier vorbei, um keine \u00c4nderungen zu verpassen. Inhaltliches Programm Wir stellen nach und nach die Ank\u00fcndigungstexte hoch<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-520","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ablauf &amp; Programm 2026 - Zeit zu Denken<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ablauf &amp; Programm 2026 - Zeit zu Denken\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zeitlicher Ablauf Kann sich noch \u00e4ndern. Schaut deshalb regelm\u00e4\u00dfig hier vorbei, um keine \u00c4nderungen zu verpassen. Inhaltliches Programm Wir stellen nach und nach die Ank\u00fcndigungstexte hoch\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Zeit zu Denken\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-09-09T14:13:53+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"18\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/index.php\\\/programm-2026\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/index.php\\\/programm-2026\\\/\",\"name\":\"Ablauf &amp; Programm 2026 - Zeit zu Denken\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2026-07-25T13:43:35+00:00\",\"dateModified\":\"2026-09-09T14:13:53+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/index.php\\\/programm-2026\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/index.php\\\/programm-2026\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/index.php\\\/programm-2026\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Ablauf &amp; Programm 2026\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/\",\"name\":\"Zeit zu Denken\",\"description\":\"Antifa-Kongress zur Krise des Neoliberalismus\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/#organization\",\"name\":\"Zeit zu Denken\",\"url\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/05\\\/cropped-Logo-rund-lila-1.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026\\\/05\\\/cropped-Logo-rund-lila-1.png\",\"width\":512,\"height\":512,\"caption\":\"Zeit zu Denken\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/zeitzudenken.arranca.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ablauf &amp; Programm 2026 - Zeit zu Denken","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Ablauf &amp; Programm 2026 - Zeit zu Denken","og_description":"Zeitlicher Ablauf Kann sich noch \u00e4ndern. Schaut deshalb regelm\u00e4\u00dfig hier vorbei, um keine \u00c4nderungen zu verpassen. Inhaltliches Programm Wir stellen nach und nach die Ank\u00fcndigungstexte hoch","og_url":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/","og_site_name":"Zeit zu Denken","article_modified_time":"2026-09-09T14:13:53+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"18\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/","url":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/","name":"Ablauf &amp; Programm 2026 - Zeit zu Denken","isPartOf":{"@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/#website"},"datePublished":"2026-07-25T13:43:35+00:00","dateModified":"2026-09-09T14:13:53+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/programm-2026\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Ablauf &amp; Programm 2026"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/#website","url":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/","name":"Zeit zu Denken","description":"Antifa-Kongress zur Krise des Neoliberalismus","publisher":{"@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/#organization","name":"Zeit zu Denken","url":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/cropped-Logo-rund-lila-1.png","contentUrl":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/cropped-Logo-rund-lila-1.png","width":512,"height":512,"caption":"Zeit zu Denken"},"image":{"@id":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/520","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=520"}],"version-history":[{"count":73,"href":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/520\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":800,"href":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/520\/revisions\/800"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zeitzudenken.arranca.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}