
Politik und Ökonomie befinden sich im Wandel: in den internationalen Beziehungen und in der Außenpolitik, im Sozialstaat und auf dem Arbeitsmarkt ebenso wie bei Fragen der Reproduktion und der Geschlechterverhältnisse zeichnen sich umfassende Veränderungen ab. Wie sieht dieser Wandel im Einzelnen aus, was treibt ihn an und wohin führt er? Handelt es sich dabei um eine autoritäre Zuspitzung innerhalb des Neoliberalismus oder verdichten sich die gegenwärtigen Entwicklungen zu einer neuen Formation des Kapitalismus? Auf unserem Kongress möchten wir diesen und weiteren Fragen nachgehen.
Über drei Tage hinweg schaffen wir Raum für Analyse, Diskussion und die gemeinsame Suche nach einem Ausweg aus der allgemeinen Unvernunft. Denn deutlich ist: Es kommen härtere Tage.